Georg Gößwein
Geschäftsführer
PLLOB Compliance GmbH

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RA Georg Gößwein, LL.M.

Ich bin Rechtsanwalt und war 20 Jahre in der Industrie tätig, unter anderem als General Counsel (ca. 5 Jahre MDAX) und Chief Compliance Officer.
Im Rahmen meiner Compliance-Arbeit wurde mir schnell klar, dass gute Compliance nur in gemeinsamer Verantwortung erreicht werden kann. Führung spielt hier eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Implementierung eines Compliance-Management-Systems. Ich realisierte auch, dass es nur mit intelligenten und dauerhaften Interventionen gelingen kann, Compliance als integralen Bestandteil in die DNA eines Unternehmens einzupflanzen. Auch deshalb habe ich PLLOB® entwickelt. PLLOB®, die Formel für gute Compliance, fasst fünf prägnante Fragen zu zentralen Aspekten guter Compliance in einem Wort zusammen. PLLOB® kann als Nudge (Anstoß)- und Situationserinnerung verwendet werden. PLLOB® bringt Compliance auf den Punkt und ins Gedächtnis. PLLOB® hilft, den Boden für Compliance als Führungsaufgabe zu bereiten. In meiner Beratung und meinen Publikationen konzentriere ich mich auf dezentrale, funktionale, ressourcenschonende und kulturbildende Compliance-Management-Systeme, die Compliance zur Führungsaufgabe machen.

Ich bin Gründungsmitglied und Mitglied des Verwaltungsrats des DICO (Deutsches Institut für Compliance e.V.). Ich bin Initiator und Vorsitzender der DICO-Arbeitsgruppe „Compliance als Führungsaufgabe“.
 Ich bin ehemaliges Mitglied des Vorstands des BDI Rechtsausschusses. Darüberhinaus bin ich ehemaliger Vorsitzender und Mitglied des VDMA-Rechtsausschusses sowie Mitglied, ehemaliger Vorsitzender und Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe Compliance Management des VDMA.

Team

Die Größe oder Komplexität eines Projekts erfordert möglicherweise Teamarbeit. In diesem Fall kann Georg Gößwein auf ein großes Netzwerk von erfahrenen Spezialisten zurückgreifen.

Veröffentlichungen

  • Konflikte aus Compliance-Vereinbarungen – Weshalb mittels Eskalationsklauseln vereinbarte ADR das Mittel der Wahl ist, diese beizulegen (SchiedsVZ 2018, 331)
  • Die Führungskraft als Treiber eines ressourcen-schonenden Compliance-Management-Systems (Der Betriebsberater – 8/2017, Die erste Seite)
  • Die Führungskräfte im Zentrum eines funktionierenden Compliance Management Systems (CCZ 1/2017 S.42 ff.)
  • Mediation als Weg aus dem Compliance-Dilemma (Die Mediation, II/2017, S. 42 ff.)
  • Mythos Enthaftung – Wege aus dem Compliance-Dilemma (Bo(a)rd Karte, 1/2017; S.22 ff.)
  • PLOB?! (https://compliancechannel.tv/ts-teams/georg-goswein/) Juni 2016
  • Positive Regelkultur als Immunsystem eines Unternehmens (https://compliancechannel.tv/ts-teams/georg-goswein/) Dezember 2015
  • Compliance-Management-Systeme als Instrument der Beherrschung rechtlicher Risiken – Organisation von Compliance multinational tätiger Unternehmen: Von der Regel zur Unternehmenskultur (Anwaltsblatt; November 2015; S. 827 ff.)
  • Dilemma Situationen für Compliance Officer (Compliance@Deutsche Telekom, November 2015)
  • Jeder Regelverstoß schadet einer Organisation: Drei Fragen an Herrn Georg Gößwein (BUJ Sonderedition Compliance 2015)
  • Regeltreue aus Überzeugung (Unternehmensjurist; Ausgabe 4, 2015, S. 85)
  • Gesetze zur Bekämpfung der Korruption im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland sowie in der Bundesrepublik Deutschland; NZWiSt //10.2013// S. 361 ff.
  • Anti-Bribery Laws: Some Comparisons between Germany and the UK; The International Construction Law Review; Volume 30, Part 1, January 2013; S. 54 ff.
  • Rise of the Compliance Culture – Managing Legal Risks in the Twenty-First Century; Ethisphere //2011/Q4// S. 19
  • Modelle der Compliance-Organisation in Unternehmen – Wider den Chief Compliance Officer als „Überoberverantwortungsnehmer“; Betriebs – Berater //16.2011// S. 963 ff.
  • On demand Bonds: a solution to the problem of an unfair call; Feature Article, Construction Law International, Volume I, No 3 September 2006
  • On-Demand Performance Bonds in the international market and Adjudication as a Means of Reducing the Risks; The International Construction Law Review, Volume 22, Part 3, July 2005